Sonntag, 26. Dezember 2010

mist, der Moskitospray reicht nicht.....

Nun sind wir munter und verstochen zurueck aus dem Dschungel und auf dem Weg nach Equador. Da es heute morgen in Cusco sehr neblig war, startete unser Flug mit einer Verspaetung von 3 Stunden und deshalb machen wir nun einen kleinen Zwischenstop von 9 Stunden auf dem Flughafen Lima. Wir werden nun anstatt um 13.00 einiges spaeter, kurz nach Mitternacht in Quito ankommen. Dafuer haben wir wider einmal Zeit fuer Mails, Postkarten und Blog(ohne Fotos da Equipment im Reisegepaeck). Hier nun der Bericht von unserem Ausflug ins Manu Gebiet im Amazonas.

Frueh am Morgen des 18. Dez. wurden wir von unserem Guide Carlos im Hostel abgeholt und gleich mit unserem Koch Beni und unserem Fahrer bekannt gemacht.
Es ist schon verrueckt was man sich hier fuer Touren leisten kann...:
- wir hatten fuer 8 Tage unseren (wirklich nur fuer uns zwei) Guide (Studierter Zoologe) den wir rund um die Uhr loechern konnten.
- auch fuer 8 Tage war der Koch dabei, der fuer unsere kleine Expedition auch alles an benoetigtem Essen inkl. Wasser organisierte.
- Der Fahrer brachte uns im Minibus inkl. Ausruestung am ersten Tag an den Fluss, holte uns auch wider ab und stand uns so fuer 3 Tage zur Verfuegung.
- Bootsfahrer (Timoteo) inkl. Gehilfe (Chulian)und Boot brachten uns waerend 6 Tagen von Ort zu Ort.

Denn ersten Tag verbrachten wir hauptsaechlich mit Bus- und einem kurzen Stueck Bootsfahren. Die Strasse auserhalb von Cusco ueber die Anden durch den Nabelwald in das Amazonasbecken ist nicht Asphaltiert und wir fragten uns teilweise ob es sieben Tage spaeter wirklich noch moeglich ist zurueck nach Cusco zu fahren, da die einsezende Regenzeit der Strasse doch offensichtlich zugesetzt hatte. Auch der Kommentar unseres Guides, dass im Februar keine Touren durchgefuehrt werden da es zu gefaehrlich waere wirkte nicht beruhigend.

Carlos erklaerte uns am zweiten Tag ein wenig die Vor- und Nachteile der Regensaison. Nachdem waren wir doch gluecklich die Regensaison erwischt zu haben (es regnete auch nicht oft). Die Nachteile das eventuel weniger Tiere gesehen werden und es oefter regnen koennte, strichen wir gleich und vertrauten auf unser Glueck :-). Die Vorteile: weniger Touristen (ja :-D), weniger Moskitos (wirklich¿?¡!¿?), kuerzere Bootsfahrten, angenehmere Temperaturen, schaetzten wir sehr.

Unser Glueck lies uns nicht im stich, so konnten wir z.B. bei Tageslicht ein Tapir an der Lehmlecke beobachten. Spaeter wurde uns gesagt das man eher einen Jaguar(ist uns leider keiner begegnet) bei Tageslicht sieht als ein Tapir! Auch von den Hellroten Ara's erschienen doppelt so viele wie ueblich an der Lehmlecke, da diese anscheinend den Regen vom nachsten Tag vorausgesehen hatten (bei Regen kommen keine Tiere an die Lehmlecke).

Weiter begegneten uns Riesen Otter, ein schwarzer Kaiman, ein Capybara (ein sehr grosses Meerschweinchen), verschiedene Affenarten, viele Voegel ,Spinnen und Insekten. Bei naechster Gelegenheit werden wir ein paar Bilder hochladen, leider koennen wir aber nicht alle Bilder zeigen es sind einfach zu viele.

Nun freuen wir uns auf Livia, Reto und die Galapagos Inseln wo wir noch mehr Tiere zu sehen und fotagrafieren bekommen.

PS: Desiree hat noch die Karte unserer Route inkl. Ausfluege aktualisiert.

Liebe Gruesse und "E guede Rutsch ins 2011" wir melden uns im naechsten Jahr wider. Desiree und Simon

4 Kommentare:

  1. ola ihr zwei,also ich wäre eigentlich froh über ein klitzekleines Moskitöchen, wir frieren uns hier nämlich den A.... ab. Eure Reise macht uns so richtig an. Alles Gute noch und happy new year. Sonja und Klaus

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  2. CH:
    Frohes neues Jahr euch allen ;-)

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  3. Christian sagt:

    Heeeey cool ich hab ne Postkarte bekommen ;) Danke euch ist gestern (5. Januar) angekommen

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  4. Eure Postkarte ist angekommen, gestern 6. 1. 11 Merci vielmool.
    Sonja

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