Wir wuenschen all unseren Lieben zu Hause nur das Beste im 2011 und hoffen, dass ihr bis heute nicht schon wieder mit euren Vorsaetzen gebrochen habt:-)
Irgendwie ist das bei unserem letzten Eintrag unter gegangen. Vermutlich hatten wir einfach nicht genug gefroren, um zu bemerken, dass ein neues Jahr begonnen hat. Schliesslich gibt es im Sommer keine Jahreswechsel...!
Unsere weitere Planung in Quito hatten wir schnell erledigt. Auch ein Gespraech mit unserer persoenlichen Finanzabteilung hat ergeben, dass wir noch bis Ende Februar bleiben koennen - juhuu!
(Ein grosses Dankeschoen an mein - Desiree's - Mami hier - ohne dich haetten wir die Uebersicht laengst verloren!).
Nun sind wir wieder am Meer und in der Waerme. Aber das mussten wir uns hart erarbeiten.... Unser Bus von am 11.1. um 22.30 Uhr von Quito nach Portoviejo war eine Hoellenfahrt! Zum Glueck war es dunkel draussen, damit wir nicht alles gesehen haben - aber angefuehlt hat es sich ein paar Mal, als dass wir das nicht lebend ueberstehen werden.
Aber die gute Nachricht: Wir koennen noch tippen:-)
Da die Busse in Ecuador nicht so komfortabel sind, wie wir es von den bisherigen Laendern gewoehnt waren, stiegen wir um 6.30 voellig uebermuedet aus dem Bus. Das Mittelklasse Hotel (Einstufung unseres Reisefuehrers) welches wir aufsuchten, um doch noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen, entpupte sich als absolutes Loch.
Leider wurde uns das erst nach Bezahlung einer Uebernachtung klar (obwohl wir uns das Zimmer angesehen hatten..... - wir waren wohl noch zu verschlafen oder unter Schock?!?). Also packten wir nach einer Dusche unsere Sachen wieder zusammen, "kauften" uns ein Taxi in die naechste Ortschaft, wo wir per Zufall in einem Luxushotel landeten. Das konnten wir uns sogar leisten, weil es wohl noch nicht Saison war und somit leer. Nachdem wir dort eigentlich nur unser Gepaeck einstellen wollten, ueberzeugte uns der Inhaber mit einem guten & somit erschwinglichen Preis doch eine Nacht zu bleiben. Das super bequem aussehende Bett (und es war dann auch ein Traum) ueberzeugte uns dann;-)
Na ja, wir wollen uns ja nicht gross beklagen...
Wie gesagt, nach diesen etwas komischen 24 Stunden und einem weiteren Stopp in Puerto Lopez, sind wir nun in dem kleinen verschlafenen Fischerdoerfchen namens (ja, ja...) Simon Bolivar angekommen.
Hier gibt es nur ein Hostal und eine Familie mit 2 Cabañas mit je 2 Zimmern, direkt am Strand! Und so eins haben wir uns nun gleich fuer eine Woche gekrallt;-)
Bis mindestens am 21. Januar sind wir also nur per SMS erreichbar, da es in dem Dorf auch kein Wifi, geschweige denn ueberhaupt Internet gibt.
Bis zum naechsten Mal - wir liegen dann mal am Strand:-D
S&D
Sonntag, 16. Januar 2011
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christian sagt: hehe Simon Bolivar :)))
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